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Der Fische-Mann

So unwahrscheinlich es auch klingen mag: der undurchsichtige Fische-Mann kann sich doch tatsächlich zweimal innerhalb nur weniger Minuten verlieben. Der Fische-Mann trifft eine Frau - und ist hingerissen. Bis, ja bis eben die nächste auftaucht und alles Dagewesene verblassen läßt. Und das passiert ihm ständig.

Man sagt: Der Fische-Mann weiß nie so recht, was er eigentlich will. Falsch: Er weiß sehr genau Bescheid. Nur gewinnt er pausenlos neue Einsichten und bleibt offen für neue Eindrücke. Kein Wunder - er besitzt die beneidenswerte Fähigkeit, an jeder Sache und in jeder Person sofort das Beste zu erkennen. Hat eine Frau eine tolle Figur, dann stört ihn ihre lange Nase nicht. Ist sie zu dick, sieht er bestimmt nur das entzückende Grübchen an der Wange, das ihn völlig verrückt macht.

Und dann beginnt er zu schwärmen, zu träumen, zu versprechen. Und ehe eine Frau sich versieht, hat er sie in seinen Bann geschlagen. Unauffällig. Meistens auf die ganz sanfte Tour. Sitzt er mit seiner augenblicklichen Flamme am selben Tisch, muß sie dann mit einem versteckten Angriff von unten rechnen. Er rückt immer näher, bis seine Beine Kontakt gefunden haben. Er ist unverschämt erotisch.

Allerdings ist sein Ziel bei dieser engen Berührung nicht unbedingt das Bett - daran denkt er nicht einmal. Er lebt vornehmlich für die Ekstase und will sie ohne Hintergedanken genießen. Der Fische-Mann liebt es ungewöhnlich. Tabus jedenfalls gibt es für ihn nicht. Den Geschlechtsakt aber schiebt er vor sich her, als wäre er das Ende der Liebe, als hätte er Angst vor dem Augenblick, in dem seine Männlichkeit die Standhaftigkeit einbüßt. So zieht er das Vorspiel fast unerträglich in die Länge. Nach der Liebe ist es, als hätte er ihre Existenz einfach vergessen. Er dreht ihr den Rücken zu - oder setzt sich vor den Fernsehapparat. Aus. Vorbei.

Er besitzt nicht den Ehrgeiz, als großer Verführer zu gelten. Sobald er merkt, daß eine Frau ihm nicht entgegenkommt, zieht er sich zurück. Sie ist aber um so begehrenswerter, je verrückter sie auftritt. Ihm gefällt der gefallene Engel, den er retten kann - oder mit dem er berauscht durch alle Sümpfe der Leidenschaft watet. Auch deshalb läßt er sich am leichtesten einfangen, wenn man versucht, ihn tüchtig zu schockieren. Dazu muß sie aber recht selbstbewußt und sicher auftreten, denn er braucht ihren Rückhalt und eine gewisse Sicherheit. Besonders schön braucht sie nicht zu sein, aber gepflegt. Beine, vor allem aber die Füße mit blutrot lackierten Zehennägeln können ihn verrückt machen. Seine eigenen Füße sind auch seine spezielle erogene Zone. Es ist ein Zeichen höchster Lust, wenn er seine Partnerin mit den Zehen liebkost. Je länger die Bindung aber dauert, desto mehr muß die Partnerin die Führung übernehmen und ihn mit immer neuen Spielarten überraschen.

Der Fische-Mann verfügt über Erfahrungen - auch schon in jungen Jahren. So träumt er weniger, aber direkter als andere. Die Szenen und Abläufe variieren dabei stark und sind extrem vom spontanen Erlebnis abhängig.

Polarität:
negativ

Qualität:
beweglich

Element:
Wasser

Herrscher:
Neptun (Jupiter)

Kennworte:
Mitgefühl, Sensibilität, Universalität

Motto:
"Ich glaube"

Die Fische

Der Fische-Mann und die Frauen

Die Fische-Frau
Die Fische-Frau und die Männer

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